Spenden ist eine Form der Solidarität. Informationen, wie auch Sie uns unterstützen können finden Sie hier.
Abonnieren Sie unseren politischen Newsletter.
Die drei Verbände: GREA, ticino addiction und Fachverband Sucht haben am 23. April 2012 gemeinsame Empfehlungen zu Tabakinterventionen verabschiedet. Für eine kohärentere Suchtpolitik im Sinne des Suchtwürfels sollen auch Tabakfragen besser integriert werden.
Der Fachverband Sucht stellt eine Übersetzung des Berichtes der Global Commision on Drug Policy zur Verfügung.
Die 36-jährige Bernerin Petra Baumberger tritt per 1. Juli 2012 die Nachfolge von Markus Theunert an, der sich nach acht Jahren im Dienst des Fachverbands Sucht einer neuen Herausforderung widmen wird. Vorstand und Geschäftsstelle freuen sich sehr über die Wahl und die künftige Zusammenarbeit.
Massnahmen der Früherkennung und Frühintervention werfen auch ethische Fragen auf. An der Tagung «Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen» vom 16. Juni 2011 wurden diese ethischen Aspekte thematisiert. Das Referat von Prof. Dr. Hans-Ulrich Dallmann, der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, «Fürsorgliche Belagerung…» provozierte eine Entgegnung von Prof. Sonja Hug, der Fachhochschule Nordwestschweiz, mit dem Titel «Frühintervention ist kein Krieg».
Am 11. März 2012 wird das Schweizer Stimmvolk über den «Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke» abstimmen. Der Fachverband Sucht unterstützt den Verfassungsartikel als Grundlage für eine gesetzliche Verbesserung der Spielsucht-Prävention.
Heute hat der Bundesrat die Revision des Alkoholgesetzes der Öffentlichkeit vorgestellt. Er unterstreicht zwar die Notwendigkeit einer starken Alkoholprävention – präsentiert aber trotz punktueller Verbesserungen eine eigentliche Liberalisierungsvorlage. Der Fachverband Sucht äussert sich enttäuscht: Solange ein Apfel teurer ist als ein Bier, könne von Jugendschutz und Prävention nicht ernsthaft die Rede sein.
An der Tagung «Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen» vom 16. Juni 2011 haben über 200 Fachleute aus der ganzen Deutschschweiz eine Charta entwickelt. Sie formuliert die Haltung, auf deren Basis aus Sicht der Fachleute die Umsetzung von Früherkennung und Frühintervention erfolgen soll. Symbolisch wurde die Charta zwei VertreterInnen der Konferenz der Kantonalen Beauftragten für Suchtfragen (KKBS) übergeben. Die Tagung wurde gemeinsam von Fachverband Sucht und RADIX organisiert.
Schweizer Fachtagung zu Erscheinungsformen von Jugendgewalt –
Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten
Mittwoch, 11. Juli 2012, Fremdveranstaltung in Zürich, Kongresshaus
Donnerstag, 6. September 2012, Eigenveranstaltung, in Bern
Weitere Informationen werden zu einen späteren Zeitpunkt hier bekanntgegeben.
Charlotte Kläusler-Senn steht für Fragen gerne zur Verfügung.
klaeusler-senn@fachverbandsucht.ch
Telefon 044 266 60 64
Heute hat der Bundesrat Grundsatzentscheide zur Revision des Alkoholgesetzes gefällt (Alkoholgesetz). Seine Beteuerung, den Jugendschutz ernst zu nehmen, wirkt angesichts des Verzichts auf Massnahmen gegen Billigalkohol und der geplanten Liberalisierung der Spirituosenwerbung doppelzüngig. Kleine Verbesserungen wiegen diese Versäumnisse aus Präventionssicht nicht auf. Dies schreibt der Fachverband Sucht in einem kritischen Mediencommuniqué.
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats will den Konsum von Cannabis künftig dem Ordnungsbussenverfahren unterstellen. Der Fachverband Sucht hat gemeinsam mit dem Tessiner Fachverband Ticino Addiction eine Vernehmlassungsstellungnahme eingereicht. (25.05.11)
18. bis 19. Oktober 2012, Fremdveranstaltung, in Genf
Wie kann die Behandlung der Opioidabhängigkeit weiterentwickelt werden im Spannungsfeld von ethisch-staatsrechtlichen Prinzipien, die ein Grundrecht auf Gesundheit und auf den Zugang zur Behandlung fordern, diesem Anspruch oft entgegenstehenden rechtlichen Rahmenbedingungen, Auslegungen und Praktiken und den Vorgaben, die aus der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz abzuleiten sind?
Fachverband Sucht, Weinbergstrasse 25, 8001 Zürich, T 044 266 60 60, F 044 266 60 61, info@fachverbandsucht.ch | Sitemap | Impressum © 2012, Fachverband Sucht